Infos & Gallerie

Auf dieser Seite will ich einige interessante und wissenswerte Infos, Bilder und Praktisches rund um das Meerschweinchen zusammentragen. Diese Seite wird also laufend ausgebaut werden. Ganz oben finden Sie eine Liste mit wertvollen Links, um diese Themen zu vertiefen.

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Links, die Sie kennen sollten

Auf diesen Seiten ist alles rund ums Meerschweinchen noch tausendmal ausführlicher erklärt als ich es hier auf kleinem Raum könnte. Es lohnt sich wirklich, darin mal zu stöbern, insbesondere die youtube-Filme kann man schön schauen.

Leider sind einige Links inaktiv, ich hoffe, die funktionieren bald wieder :-(

 

Ein sehr empfehlenswerter Link mit wirklich umfangreichen,  gut recherchierten und sortierten Infos ist : http://thegoldennuggets.theroots.de/

Derzeit ist "Golden Nuggets" leider deaktiviert, wir hoffen alle, daß diese tolle Seite noch mal zurück kommt.

Zu Wohnideen: http://www.tierische-eigenheime.de.tl/Meerschweinchen.htm

Zur Fütterung: http://www.fraumeier.org/fuetterung.htm

Zu Giftpflanzen: http://www.meerschweinchen.com/futter/ausgabe.php?buchstabe=a

Zur Haltung: http://www.youtube.com/watch?v=Gxo83abZt14&feature=related

Zum Verhalten: http://www.youtube.com/watch?v=JpYrvmefbvg&feature=related

Zur Sprache (mit Hörprobe!) http://www.cavias.de/meerschweinchensprache/

Forum:  http://www.meerschweinforum.de/

 

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Die Langhaar-Rassen

Was ist ein Peruaner?

Der Peruaner ist die älteste bekannte Rasseform des Meerschweinchens. Sein Fell ist lang und muß regelmäßig (alle 6-8 Wochen) gekürzt werden auf Bodenlänge. Er hat am Po zwei Wirbel im Fell, die sein dichtes, seidiges Haar von hinten nach vorne werfen. Dadurch entsteht auch der rassetypische Pony, der ihm vorn über das Gesicht fällt.  Der Peruaner soll ein ansprechendes, rundes Gesicht haben mit großen Augen, wohlgeformte Ohren und dichte, lange Backenbärte, die sein Gesicht einrahmen.

Was ist ein Alpaka?

Ein Alpaka ist in allen Punkten dasselbe Tier wie ein Peruaner, nur daß sein Haar gelockt ist.

 Was ist ein Sheltie?

Ein Sheltie ist quasi die langhaarige Variante des Glatthaar(Normalhaar)Schweins. Auch hier muß das Langhaar alle 6-8 Wochen gekürzt werden. Es hat einen rundlichen, Kopf mit großen Augen, wohlgeformte Ohren und hat keinerlei Wirbel, so daß das lange Fell glatt nach hinten wächst. Auch das Sheltie sollte lange, dichte Backenbärte haben, die sein Gesicht einrahmen.

Was ist ein Texel?

Ein Texel ist in allen Punkten dasselbe Tier wie ein Sheltie, nur daß sein Haar gelockt ist.

   Was ist ein Coronet?

Ein Coronet ist ein langhaariges Meerschweinchen, dessen Fell nach hinten wächst wie bei einem Sheltie. Der Unterschied zum Sheltie ist, daß ein Coronet einen Kronenwirbel mitten auf dem Kopf trägt, der die Haare auf der Stirn zu einer Art flachem Krater formt. Dadurch liegen einige Haare wie dicke Augenbrauen über den Augen des Schweins. Auch ein Coronet soll einen runden Kopf mit großen Augen, schönen Ohren und dichte Backenbärte haben.

  Was ist ein Merino?

Ein Merino ist in allen Punkten ein Coronet, nur daß sein Haar gelockt ist.

Dann gibt es noch das Lunkarya, das auch zu den Langhaarrassen zählt, jedoch durch das Lunkaryagen ein ganz anderes, harsches und zu allen Seiten abstehendes, gelocktes Haar hat. Diese Schweinchen sind eine komplett andere Rasse und werden (ansich) nicht mit Peruanern oder Alpakas verpaart. Lunkaryas werden hier nicht gezüchtet, alle anderen genannten  Rassen können hier vorkommen. Überwiegen züchte ich jedoch die Peruaner.

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Die Pflege von (Langhaar-) Meerschweinchen

TÜV

Meerschweinchen brauchen wie alle Haustiere regelmäßige Pflege, sogar sehr regelmäßig. Denn Meerschweinchen sieht man ein Leiden oder eine Krankheit nicht immer an. Sie sind Meister im "Gesund wirken", als Beutetiere sind sie stets bemüht, so gesund wie möglich auszusehen, denn Beutegreifer packen sich im Zweifelsfalle ja die alten und kranken Tiere. Sie sollten ihr Meerschweinchen also regelmäßig einmal die Woche komplett untersuchen und pflegen UND wiegen, um nichts zu übersehen. Sinkt das Gewicht von einer Woche auf die nächste um mehr als 50g, ist eine genauere Suche nach der Ursache erforderlich, gerade wenn die Abnahme sich in der nächsten Woche wiederholt. Beim TÜV kontrollieren Sie außer dem Gewicht auch die Augen (klar und offen), die Ohren (sauber und unverletzt) die Zähne (gerade abgenutzt, kein fauliger Geruch), die Intimregion (sauber, keine Anzeichen von Durchfall), Fell und Haut (keine Rötungen, kahle Stellen oder Verfilzungen) und die Krallen (nicht zu lang oder gar verbogen). Außerdem tasten Sie das Schweinchen einmal ab und Schwellungen, Verhärtungen oder Geschwulste zu erkennen. So ein TÜV dauert, wenn man Routine hat und das Schweinchen sich halbwegs kooperativ zeigt ;-) , ca. 5min. Ich zeige es Ihnen gerne.

Utensilien

Um das Schweinchen zu pflegen braucht man einige Utensilien. Den (Hunde-) Kamm mit den rotierenden Zinken kann ich wärmstens empfehlen für Langhaartiere zu kaufen, um beim Kämmen keine Haare unnötigerweise auszureißen. Das ist auch fürs Schweinchen angenehmer. Mit den Wattestäbchen und etwas Speiseöl reinigt man ggf. vorsichtig die Ohren der Schweinchen (nur den sichtbaren Bereich!) und bei Böcken/Kastraten die Perinealtasche. Dies beides reicht allerdings alle paar Wochen, damit sich dort kein Dreck sammelt. Krallen schneidet man mit einer geeigneten Krallenschere nach Bedarf, man kann Natursteine ins Gehege legen, so daß die Krallen sich natürlich abnutzen, dann braucht man fast gar nicht schneiden. Zum Schneiden der Haare reicht eine gewöhnliche, aber möglichst scharfe Haushaltsschere oder eine Haarschere.

Schneiden 

Beim wöchentlichen Schweinchen-TÜV wird das langhaarige Schweinchen auch gekämmt, dies sollte an Schönheitspflege völlig ausreichen. Geschnitten wird das Fell ca. alle 6 Wochen, wenn es tiefer als bodenlang hängt. Das Schneiden der langen Haare erscheint dem Langhaarneuling erstmal viel schwerer als es am Ende ist. Das wichtigste ist, das Schweinchen sauber und gekämmt vor sich sitzen zu haben, danach geht alles ganz schnell. Man setzt das Schwein an eine Kante, z.B. kann man ein dickes Buch auf den Tisch legen und das Schwein draufsetzen, ich habe hier einen drehbaren Holzteller, damit ich mir das Schwein genau in Position drehen kann ohne es anheben zu müssen. Kann man haben, muß man aber nicht (kostet ca. 7,- im Haushaltsbedarf). Man setzt das Schweinchen also direkt an die Kante, kämmt die Haare glatt nach unten und schneidet an der Kante mit der Schere entlang. Vorsicht mit den Füßchen, die sollte man natürlich nicht erwischen.... Die Backenbärte darf man ruhig dranlassen :-)  Anschließend nimmt man das Schweinchen hoch,  dreht es auf den Rücken und legt es sich wie ein Baby in die Armbeuge. Manche Schweinchen mögen das nicht wirklich, aber wenn man ruhig bleibt und es sanft aber konsequent dort hinlegt, halten sie auch still. In dieser Position schneidet man nun noch das Fell um den Intimbereich ganz kurz und die langen Haare an den Innenseiten der Hinterbeine. So kann sich das Schweinchen untenrum besser selbst sauberhalten.

 

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Die Sache mit dem Transport

Oft wohnt das Meeri der Wahl nicht im Nachbarort. Ob jetzt ein Zuchtschwein oder ein Liebhaberschwein. Ich habe schon selbst einige Tiere mir schicken lassen und auch verschickt und bin der Meinung, daß es für das Meeri besser ist, einen einzigen Tag im Leben eine lange Reise zu tun, wenn es dafür in ein gutes Zuhause kommt für die nächsten 6-8 Jahre, als "zum nächst Besten" zu gehen, der kein schönes Zuhause bieten kann, aber um die Ecke wohnt. In der Zucht bleibt es einem ohnehin nicht anders übrig, als überregional (um nicht zu sagen international) nach guten Schweinen zu gucken.

Ich möchte hier mal erklären, wie das mit dem Versand funktioniert. Man ordert bei einem Versandunternehmen (z.B. www.tierversand.de) einen festen Termin ( Mo-Mi), an dem das Schwein nachmittags oder abends beim Züchter an der Haustür abgeholt wird. Dann wird das Schwein über nacht zu einer Sammelzentrale gebracht und von dort aus am nächsten Morgen beim Käufer an der Tür abgeliefert.  Der Transport ist versichert, das Personal ist im Umgang mit Tieren geschult. So ein professioneller Tierversand kostet ca. 30,- Euro. Ansonsten gibt es auch die Möglichkeit, das Tier einer Mitfahrgelgenheit anzuvertrauen, die so nett ist und Tiere mitnimmt. Man findet auf www.mitfahrgelegenheit.de viele Angebote. Soetwas kostet ca. 10,- bis 15,- Euro, meist muß man dann das Schwein von einem verabredeten Treffpunkt abholen.

Und so sieht ein Versandkarton aus für einen Tiertransport: Der Boden ist urindicht abgeklebt mit Folie und großzügig eingestreut. Statt Wasser gibt es ein großes Stück Gurke, das an der Wand so befestigt wird, daß Schwein sich nicht draufsetzen oder es versehentlich verbuddeln kann. Heu wird in Klorollen gestopft angeboten, damit Schwein das Heu nicht vollpinkelt. Dazu gibt es als Reiseproviant noch eine nicht zu große Möhre und etwas Trockenfutter ins Streu zur Beschäftigung. Außen am Karton klebt ein Schild mit "Achtung lebende Tiere", mit näheren Angaben des Bestimmungsortes, Telefonnummern und Notfallplan. Meine Kartons haben grundsätzlich ein Gitter, damit immer genügend Luft zirkulieren kann. Luftlöcher in den Karton gestanzt reichen meiner Meinung nach NICHT aus. Die meiste Hitze produzieren die Schweinchen selbst und diese fängt sich unter dem Deckel! Lieber 5min basteln und dem Schwein genügend frische Luft verschaffen.

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Die richtige Gruppenkonstellation

Welches Alter?

Ich weiß, viele Halter wünschen sich zwei Babys, die man aufwachsen sehen kann, die sich an "ihre Menschen" von klein auf gewöhnen und die man von klein auf lieben lernt.. Die Natur hat es in der Tat so angelegt, daß das "Kindchenschema" (große Kulkleraugen, kleine Stubsnase, rundes Gesicht) uns dazu anhält, dieses kleine Wesen zu besser umsorgen. Darum wird auch bei adulten Tieren versucht, ein solches Kindchenschema herauszuzüchten, und nicht nur bei Meeris. Babys aufwachsen zu sehen ist toll, als Züchter muß ich das wissen. Doch zwei Babys allein als "Gruppe" ist vollkommen unnatürlich. Meerschweinchen sind höchst gesellige, soziale Gruppentiere und lernen ihr Sozialverhalten durch abgucken. Babys die vielleicht 4, 6, 8 Wochen alt sind, können sich noch nichts untereinander abgucken, und wenn sie im schlechtesten Fall nur mit ihrer Mutter aufgewachsen sind, kennen sie weder Verhaltensmuster von zwei Weibchen untereinander noch  von zwei Männchen untereinander noch von Männlein und Weiblein zusammen. Sie können sich vielleicht trotzdem mit ihrem Leben arrangieren, aber sie werden nur ein eingeschränktes Verhaltensrepertoire zeigen können. Schade. Zudem sind zwei Babys, wenn sie zunächst allein in ein neues Zuhause kommen, zutiefst verängstigt und verlassen, kein Erwachsener zeigt ihnen, daß Menschen gut sind, sie verkriechen sich und die Idee, daß zwei Babys schneller zahm werden, kehrt sich ins Gegenteil....

Sie merken, worauf ich hinaus will. Zwei Babys allein in der großen weiten Welt ist unnötiger Stress und kann zu eingeschränktem oder falsch erlernten Verhalten führen. Viel schöner ist es, dem Baby (ja, wir wollen Babys, es ist nun mal so :-)) ein erwachsenes Tier dazuzugesellen. Dies muß ja kein Opi sein, mit einem halben/dreiviertel Jahr hat ein Schweinchen schon genug Erfahrung gesammelt, daß es auch ein jüngeres Anhängsel betreuen kann. Außerdem ist ein etwas älteres Meerschweinchen schon gut an die menschliche Zuwendung gewöhnt und deutlich aufgeschlossener und reißt den kleinen Stöpsel ggf. mit.

Daher mein Rat bei einer Neuanschaffung  :  Möglichst keine zwei Babys, lieber eine gemischte Altersstruktur, wobei das ältere Schweinchen gut sozialisiert worden sein sollte.

Welches Geschlecht?

Meerschweinchen leben in der freien Natur in Haremsgruppen, ein Bock betreut dabei ein bis viele Weibchen. Idealerweise sollte man Meerschweinchen daher gemischtgeschlechtlich halten, denn so können sie naturnah leben und ihr volles Verhaltensrepertoire zeigen und ausleben. Selbstverständlich muß dazu das Männchen kastriert sein, sonst hat man sehr schnell sehr viel Nachwuchs. Jungs können schon ab der vierten Woche, Mädchen ab der fünften Woche geschlechtsreif sein (!!). Aber auch ein kastrierter Bock ist immernochg ein Bock und kein Eunuch, d.h. er  umwirbt seine Dame/n, er schlichtet Streits zwischen den "Zicken", er besteigt und deckt die Mädchen auch. Das ist sogar für die Mädchen ein riesiger Vorteil, da durch das besteigen die Hormonausschütutng reguliert wird und die Weibchen weniger häufig Zysten an den Eierstöcken bekommen, die Säfte fließen wie sie sollen sozusagen. Ideal also: Weibchen und Kastrat.

Möchte man dennoch eine gleichgeschlechtliche Kombination, so ist darauf zu achten, daß bei zwei Weibchen kein Zickenkrieg entsteht und sie im gehobeneren Alter regelmäßig auf Zysten kontrolliert werden. Diese machen sich zum Beispiel durch "männliches" Verhalten, Besteigen anderer Weibchen, Aggression, Fellverust oder starke Abnahme bei gleichzeitig steigendem Bauchumfang bemerkbar. Zysten müssen medikamentös oder operativ behandelt werden.

Bei zwei Jungs sollte man unbeding einen Altersabstand zwischen den Herren wählen, damit sie nicht gleichzeitig in die Pubertät kommen mit ca. 6-9 Monaten. Das kann richtig rauchen und nicht selten beißen sich Böcke, die ihren Rang ausfechten blutig. Ich habe hier einen Bock aufgenommen, dem der Nasenflügel abgebissen wurde. Die Aggression in der Pubertätsphase und auch danach kann man mit einer rechtzeitigen Kastration deutlich reduzieren, unbedingt sollten die Böcke kastriert werden bevor sie sich verstreiten, haben sie sich erst geprügelt, verstehen sie sich auch oftmals nach einer erfolgten Kassta nicht mehr. Also gleich kastriert kaufen oder zeitnah kastrieren lassen. Auch wenn später mal ein Partner verstirbt, kann dem hinterbliebenden sofort ein Weibchen dazugesellt werden, einem älteren unkastrierten Bock kann man sonst nur ein Babyböcken dazugesellen, einen erwachsenen würde er als Rivalen sehen, und einen älteren Bock zu kastrieren kann Komplikationen geben.

Mehr Meerschweinchen?

Da Meerschweinchen Gruppentiere sind, muß man mindestens immer zwei Schweinchen zusammen halten. Einzelschweine zu halten ist Tierquälerei und in vielen EU-Staaten zum Glück schon verboten. Zwei sind schön. Ab drei Schweinen ist es eine richtige Gruppe und die Schweine erleben mehr Interaktion, was auch für den Zuschauer spannend wird. Nach oben ist keine Grenze, wenn das Platzangebot stimmt. Für zwei oder drei Schweinchen empfehle ich einen 140er Käfig, ab vier Schweinchen sollte man zwei solcher Käfige ebenerdig verbinden oder selbst bauen, wer den Platz hat, kann auch Gruppen mit  5, 10, 15, 20 Schweinchen halten. Der Phantasie in Gestaltunng und Einrichtung sind keine Grenzen gesetzt. Ein Kastrat kommt gut mit 2-5 Mädchen aus, bei mehr Mädels kann man versuchen, einen weiteren Kastraten zu integrieren, muß man aber nicht. Als fortgeschrittener Halter können Sie das dann aber selbst gut einschätzen. :-)

 

 

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Eine Meerigeburt

Hier hatte ich das Glück, die (fast erledigte) Geburt meines E-Wurfes fotografieren zu können. Man sieht, es ist nichts anderes als bei uns....das nasse ist alles Fruchtwasser, ein klein bisschen Blut ist auch meist dabei. Aber instinktiv meistern das die Meeris wunderbar. Meine Mädchen werfen in Gruppenhaltung, die Gruppe verhält sich ganz still während der Geburt, jeder verkrümelt sich in eine Ecke, damit die Mama ihre Ruhe hat. Erst, wenn die Babys trockengeleckt sind (nach ca. 2h), kommt die Bagage und begrüßt freudig die neuen Erdenbürger :-))  Und die lassen sich sehr gerne begrüßen. So lernen sie von Anfang an gesundes Sozialverhalten.

Und wer schon immer mal wissen wollte, wie es in einer hochtragenden Sau aussieht:

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Das große Fressen :-)

Die armen Babys, sie kriegen ja nie was! *ggg*. Hier hatte ich in unserem nahegelegenen Supermarkt solche Küchenrollenständer entdeckt, die sofort ins Meeri-Beuteschema fielen. Wunderbare Spieße, um Frischfutter jeglicher Art daran aufzuspießen. So schnell konnte ich gar nicht den Fotoapparat holen, wie sie sich darauf gestürzt haben.....also nicht, daß sie morgens nicht schon ihre Frischfutterportion gehabt hätten (inzwischen war es aber auch immerhin schon 11.00 Uhr..), aber sie fanden wirklich Gefallen an den liebevoll gestapelten Snacks....super geeignet für Apfel, Paprika, Fenchel oder Runkeln! Sie können ja mal gucken, welche Schweine Sie wiedererkennen :-)

 

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Wie man sich bettet...*g*

Sie wissen ja sicherlich, daß ein glückliches Meerschwein ein gesundes Meerschwein ist. Und neben reichhaltigem Futter, ausreichend Pflege und liebevoller Gesellschaft braucht das Meeri für sein Glück auch ab und an ne Mütze Schlaf.  Ein Schwein von Adel hockt sich allerdings nicht gern in jede x-beliebige Ecke. Seit der Anschaffung einiger Samtkissen (wichtig: echter Samt, echte Daunenfüllung und bevorzugte Farbe grün) sind diese Kissen in Dauergebrauch, haben kaum die Chance auszukühlen. Wenn Sie also ihrem Schwein eine Freude machen wollen, lassen Sie die teuren, selbstgenähten Kuscheldingens liegen, gehen Sie zum Gebrauchtwarenhaus und kaufen Sie 3-2-1  ein schönes Samtkissen für die  Schätzchen.

Fehlt nur noch die Spange im Haar ;-)

 

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Earthy Rainbow's Peruaner


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